Sommersemester 2016

Harada Rôshi, Vorsteher des Sogenji/Okayama (Rinzai-Zen), bei einer Kalligraphie-Übung 2013 in den USA(?). Quelle: Videoausschnitt auf youtube. Original im Netz unter
https://www.youtube.com/watch?v=Uu14bfLfLeA (abgerufen am 17.3.2016)

Einführung in Kanji (montags, 16:40-18:10)
Kanji nennt man die Schriftzeichen, die aus dem Chinesischen ins Japanische entlehnt wurden. Zum allgemeinen Wortschatz zählen heute 2.200 verschiedene Zeichen. Sie gelten als schwierig zu erlernen. Falsch, meint der Kanji-Experte James W. Heisig, der in den 1970er Jahren autodidaktisch ein eigenes Verfahren dafür entwickelte. Seine Lösung: Wir sollten beim Erlernen nicht das optische Gedächtnis aktivieren, sondern unser erfinderisches Gedächtnis. In diesem Seminar üben wir die Methode von Heisig auf der Grundlage einer deutschen Fassung von Robert Rauther gemeinsam ein.
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Zen-Buddhismus in Japan (freitags, 11:10-12:50)
Unter allen Spielarten des Buddhismus hat sich der Zen-Buddhismus in Japan zu einer besonderen Blüte entwickelt. In diesem Seminar erkunden wir Zen in Japan als religionsgeschichtliches Phänomen, als philosophische Herausforderung und als künstlerische Inspiration. Japanisch-Kenntnisse sind nicht erforderlich.
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